IT-Sicherheit: Der CISCO-IT-Security Report 2016

von | Okt 18, 2016 | IT Sicherheit |

Wie mehrmals im Iphos-Techlog berichtet, kommt es im Daily Business immer wieder zu Risiken für die IT Sicherheit in Unternehmen. In der IT Security variieren die Bedrohungsszenarien, die Eintrittspunkte von Cyber-Kriminellen und die tatsächlichen Schäden stark.

„Wir haben schon Firmen gesehen, deren Datenspeicher durch Angreifer gesperrt wurden und die aufgrund einer mangelnden Backup-Strategie keinen Zugriff mehr auf lebenswichtige Ressourcen, wie Konstruktionspläne, Buchhaltung, uvm. hatten. Dadurch entstehen Imageschäden und im Extremfall gehen Unternehmen sogar in den Konkurs“, erinnert sich Christoph Wendl, Geschäftsführer der Iphos IT Solutions. „Umso wichtiger ist es in die IT Sicherheit zu investieren und stets am neuesten Stand zu bleiben.“

Der aktuelle Cisco IT-Security Report 2016

Im aktuellen CISCO IT-Security Report gehen die Autoren auf Maßnahmen ein, die Unternehmen für Ihre IT Sicherheit setzen sollten: es ist wichtig Cyber-Kriminellen „schneller einen Riegel vorzuschieben“, damit sie sich nicht Tage- oder Monatelang unerkannt im System befinden. Das Ziel vieler Angreifer ist nach wie vor mit größtmöglicher Effektivität Gewinne zu erzielen – insbesondere durch den Einsatz von Ransomware. Die IT Security Spezialisten von CISCO zeigen auch wichtige Maßnahmen auf, die Unternehmen einsetzen sollten, um den Bedrohungen entgegenzuwirken. Dazu gehören:

 

  • Das Formlieren eines Incident-Response-Plans
  • Das kritische Prüfen von HTTPS- und SSL-Zertifikaten
  • Patches bei bekannten Sicherheitslücken (v.a. auch in kritischer IT Infrastruktur, wie Routern und Switches) schnell installieren
  • Aufklärung der Nutzer zu den Gefahren von Browser-Infektionen
  • Das Verständnis für Threat-Intelligence erhöhen
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Textquellen & Links

Zum CISCO IT-Security Report 2016

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